27. Februar 2012

Am 3.März statt MBB nun "MWB" Live in Mollys!


Sozusagen ein Abend mit der "Miller Warehouse Band" (MWB) im:

Einlass ab 20 Uhr.


Das Frühjahr bringt in diesem Jahr nicht nur Veränderungen in der Natur, sondern auch bei Warehouse und der Miller Brazzman Band.
Da es in beiden Bands in den letzten Wochen zu Umbesetzungen gekommen ist, werden sie gemeinsam das Konzert am 03.03.2012 im Molly Malone bestreiten. Zum ersten Mal werden Mitglieder beider Bands in einer "Fusion" gemeinsam auf der Bühne stehen und die Fans beider Bands vereinen.

 

 


24. Februar 2012

MBB-Studio: RoughMix von "BEDS ARE BURNING"

Hier der fast&rough-mix des legendären Rocksongs. 


Klar: das ist noch nicht die Endversion, aber zum "vor-Hören" geeignet. Die LeadVocals (Tom) sind im Refrain overdubbed, die 2.Stimme (Ali) ist manchmal etwas zu weit vorne und es fehlen noch BackgroundVocals (Bernie, Chris & Atze). Ach ja: Das Coverbild ist auch veraltet, sorry!

Aber ich freue mich über Rückmeldungen!




Schaut auch mal auf der Seite AUDIO-Sektion: Da habe ich die sechs Songs unserer ersten Demo-CD eingestellt. Viel Spaß!

21. Februar 2012

Sondermeldung: Toby Müller-Brodmann in Mollys!

Ja, was eine Freude für den Vater! Nach jahrelangen Tourneen durch Ost- und Nordeuropa kommen sie nun diese Woche wieder in die Heimat Hessen, die GREEN HIGHLAND:

25.02.2012, 21:00 Uhr   Molly Malone's, Marburg
Endlich wieder ein Auftritt in Hessens schönstem Pub! Wir spielen zusammen mit Evas Band Everland einen "Doppelgig" im Molly Malone's in Marburg.

Also genau eine Woche vor der MBB in Mollys? Ich geh' da hin! 

Green Highland spielt übrigens gelegentlich auch mit Polarlichtern!
Hier ein wegen dieser ewig langen Polarnächte etwas dunkles Foto
vom Konzert in Spitzbergen, Norwegen:

19. Februar 2012

MBB-Wurzeln? Ja: z.B. SOUND & SMOKE 1983

Die Band Sound & Smoke ist ein legendärer Vorgänger der MBB!
Der folgende Clip entstand bei der Aufbereitung einer schlechten VHS Videokopie der Originalaufnahmen beim OpenAir-Fest auf Werners Wiese an der Lahn (MR-Wehrda).

Ein Ausschnitt aus dem Set eigener Songs, hier der Titel "No More Groupdynamics" (T.u.M.: Reinhard Müller-Brodmann, Arr.: die gesamte Band)

15. Februar 2012

YEP! So kann man alte R&R-Schoten spielen!


JOHN LENNON - Slippin' & Slidin' (Live 1975)

Die Nummer ist ja aus den späten Fünfzigern und Lennon hat sie in seinem 1974-Album "Rock'n'Roll" aufgegriffen. Als Vorschlag für die MBB wäre das also ein doppeltes Oldie-Cover! Ob das passt? Vielleicht schon, es wäre eine Überlegung wert. Wenn man so einen Song bei MBB noch mal nachspielt, muss man sich aber fragen: WARUM?!
Nun, aus meiner Sicht nicht, weil es ein "toller Oldie" wäre oder weil der Song Chart-Platz xy war oder weil ihn einige Ex-Rock'n'Roller mittlerweile auf ihrer Silberhochzeit haben wollen und uns dann buchen. Nein, wir könnten damit einfach üben, Musik mit noch mehr FUN zu machen! Schaut es euch an: so geht ein cooles Arrangement ab mit dieser unverkrampften Art zu spielen und zu singen, das wär's!

11. Februar 2012

MBB Fotoalbum: They all had their roots...

Einige Fotoimpressionen zur "Geschichte der MBB":









Hier noch einige aktuelle Schnappschüsse:


Bei "Metzgersch" (Ritch)
Nur ein kurzer Schwenk (iPod), kurz vor dem ersten Set! 
Eine Zusammenstellung der besten CamCorder-Szenen von diesem Auftritt ist bereits in Arbeit! 
:)

9. Februar 2012

Mr. MB empfiehlt: Minimal Music



Hallo! Heute kommt mein Gruß direkt aus dem Institut für Musik der Uni Kassel. Ich erzähle mal etwas über das Stück "Clapping Music" von Steve Reich. Es ist ein Duett für zwei Spieler (oder zwei Gruppen), die klatschen und besteht primär aus einem eintaktigen rhythmischen Pattern im 12/8-Takt. Die zwei Stimmen werden sukzessive nach einem festen Plan gegeneinander verschoben (siehe Noten-Abb. und Video unten). So wird ein komplexes rhythmisches "Phaseshifting" hervorgerufen, das einen sehr dynamischen und variationsreichen Höreindruck erzeugen kann.
Steve Reich: Clapping Music (Variationen V0 bis V3)
Das Stück von 1972 wird der "Minimal Music" zugeordnet. Der teilweise inflationär benutzte Begriff Minimal Music lässt sich auf eine Musikrichtung anwenden, die in den Jahren 1964 bis 1976 vorrangig von einigen amerikanischen Komponisten geschrieben wurde. Dabei ist die Verwendung dieses Terminus nicht unumstritten. Werner Grünzweig diskutiert diese Problematik in seinem Artikel in der MGG ausführlich. Erst seit den frühen siebziger Jahren gebräuchlich, umfasst Minimal Music verschiedene bis dahin übliche Bezeichnungen, wie z.B. „...pulse music, pattern music, repetetive music...“ (Grünzweig, 295). Obwohl die betroffenen Komponisten die neue Titulierung ob seiner negativen Konnotation ablehnten, hat sie sich bis heute halten können.

Viele Werke der Minimal Music weisen einige gemeinsame Merkmale auf. Hierzu gehört, dass diese Musik aus „pattern“ gebildet wird. Damit sind kleine (rhythmische oder melodische) Motivzellen gemeint, die im Gegensatz zur europäischen Klassik nicht unmittelbar nach Entwicklung streben, sondern über einen längeren Zeitraum unverändert repetiert werden.
Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Phasenverschiebung. Ursprünglich hatte sich diese Technik aus der elektronischen Musik heraus entwickelt.

Versucht mal das Grundpattern gegen die Verschiebung durchzuhalten, allein das trainiert schon mächtig:

5. Februar 2012

Aurora Borealis - Die optimale MBB-Lightshow?

Inspiration pur: folgende YouTube-Videos lassen mich erahnen, wie Lightshows und neue, möglichst eigene Songs zusammenwirken sollten!

Die Band sollte vielleicht mal in Norwegen einen Kreativ-Urlaub machen!? Wir könnten Songs entwerfen und ein paar "Polarlichter" mitnehmen...


Oder wir fahren nach Finnland, da scheint es soundmäßig eher härter zur Sache zu gehen:


"Aber wie verpackt man eigentlich diese Nordlichter?" werden jetzt einige Skeptiker fragen.

Na ja, die werden ja durch Elementarteilchen (z.B. Elektronen und Positronen) in der oberen Erdatmosphäre hervorgerufen. Das ist im Grunde wie bei Kathodenstrahlen in der Entladungsröhre - Stoßionisation in verdünnten Gasen, also nix wirklich Schwieriges.
Die elektrischen Teilchen kommen von der Sonne ("Sonnenwind") und dringen nur im Polbereich etwas tiefer in unsere obere Atmosphäre ein, wegen dem dort eingestülpten und somit nicht "abschirmenden" Erdmagnetfeld. Deshalb kommt das auch in Mitteleuropa nicht vor! Der Effekt hat mit der Lorentzkraft zu tun, kennt ihr doch!? Denkt doch einfach an die alte "Drei-Finger-Regel" aus dem Physikunterricht der 9. Klasse (für die Geburtsjahrgänge 1950 bis 1975 stand das zumindest so im Lehrplan!)
;-)
Also der Sonnenwind. Den muss man eigentlich nur mitnehmen - nach Mitteleuropa. Quasi die Elektronen und Positronen in Dosen packen, aber samt ihrer wuseligen kinetischen Energie, irgendwie. Wird schon klappen: nur wer wugt gewennt - Yep!

Ah! Ein tolles Geschäftsmodell:
SEPS = SonnenwindElektronPositronSet zum Mitnehmen

1. Februar 2012

Aktuelle Percussion-Übungen für Mr.MB!

"Uff, keuch und schwitz!"
Das Originaltempo schaffe ich ja sowieso nicht, aber auch bei 75% hat dieses Trommelduett (eine Stück von Uwe Oltmann) einige Tücken!
Hört mal mein GP-Playalong:


Ich soll die obere Stimme (Congasound) spielen. Aber ohne "auswendig Lernen"- da hänge ich, insbesondere Seite 1 unten und auf der zweiten Seite: