2. Dezember 2013

MBB: Das is' unser'n Layla

MBB spielte wie angekündigt in Molly Malone's, Marburg - dem kuscheligen Musik-Pub. Insgesamt war der Abend recht entspannt, da passte die unplugged-Version von Layla sehr gut. Hier ein Videomitschnitt:



Videoaufnahme mit Canon EOS 600D, nachbearbeitet mit iMovie. Ali stand aus Platzgründen mit seinem Piano rechts neben der Bühne, er ist leider nicht im Bild - aber doch ganz gut zu hören!
;-) 

9. November 2013

Eine freundliche Ankündigung...

Am 22. November wiedermal in Mollys: The SAVAGE
 

Alle MBB-Freunde und Musikinteressierten sind herzlich Willkommen bei dem Doppelkonzert mit "The SAVAGE" (mit Mr. MB on Leadguitar) und GREEN HIGHLAND (mit MB-Junior Tobias, Percussions). Näheres findet Ihr auch auf der Hompage von Molly Malones unter Events

mb-zensoft

5. Oktober 2013

Konzertbesuch bei Tanita Tikaram

Am Dienstag (1.10.) waren Gudrun und ich bei einem wirklich hervorragenden Konzert im Kfz, Marburg:
Tanita Tikaram

Das Setting mit einer eher akustisch ausgelegten Band, filigranen Arrangements und unglaublich relaxter Spielweise hat mich voll überzeugt!
Es war etwa so wie im folgenden lowFi-Handy-Video zu sehen, auch wenn hier leider die hohe klangliche Qualität nicht im Entferntesten wiedergegeben wird:


Die Konzertkritik der Oberhessischen Presse von gestern findet ihr hier (zum vergrössern anklicken):

Heute Abend spielen wir ja in Molly Malones. Sicher: eine ganz andere Musik, aber ich hoffe es wird ähnlich entspannt!

15. September 2013

Der MBB-Gefangenenchor singt "Nah Neh Nah"!

In einer rasanten Aufnahmesession wurde endlich die 
Aufnahme des Vaya Con Dios-Klassikers optimiert:
MBB-Gefangenenchor v.l.n.r: Reinhard, Atze, Chrissi & Bernie 
und zwar durch ein elegantes Vokalsetting mit Leadsängerin Chrissi, ergänzt mit dem Background-Gesang von Atze, Bernie und Mr. Miller-Brothman, der zu diesem Behufe ausnahmsweise auch mal ans Mikro durfte!



15. August 2013

Die Lösung: Gitarrist begleitet sich selbst!

Hier kann man genau sehen, wie ein Leben ohne Vokal-Mikro nicht nur denkbar wäre, sondern glücklich gelingen kann:


Ich finde diese Demo einfach phantastisch schön und habe den YouTube-Kanal von Matthias Waßer gleich abboniert! Er testet dort u.a. auch eine Framus Hollywood und bietet allerlei "handmade music!"

Unter "www.guitarmatze.com" erfahrt ihr mehr über diesen grandiosen Gitarristen.

23. Juli 2013

Urlaubsgrüße aus Norderney!

Zur Zeit sind wir in Norderney, dann fahren wir noch mal ins Vogtland (Framusmuseum) und nach Österreich (Klagenfurt zu Christian Philipp). Sonnige Grüße an alle!

Die aktuellen Posts und die Videoserie GdM ruhen also, denn ich muss mich auch mal etwas ruhen...
Ab 15.August geht's dann weiter!

4. Juli 2013

Ich hab's geahnt: Rhythmusschwankungen von guten Musikern zeigen typische Muster

Haarscharf aus dem Takt - aber nicht irgendwie, sondern nach selbstähnlichen Mustern!
Bereits 1994 beschäftigte ich mich mit fraktalen und selbstähnlichen Strukturen in der Musik (siehe mein Artikel "Selbstähnliche Strukturen in der Musik" in: Computer und Unterricht, Heft 14, S.52f).

Nun hat der Physiker Dr. Hennig forschungsmäßig den Durchbruch geliefert:



Seine Analysen erklären nicht nur, was eigentlich "Groove" ist, sondern liefern nun auch Ansätze, computergenerierte Rhythmen tatsächlich weniger steril - in diesem Sinne "menschlicher"- klingen zu lassen!

Das wurde kürzlich in einem Bericht im DLF (dRadio) in der Reihe "Forschung aktuell" wie folgt zusammengefasst (zum PODCAST hier klicken):

Mit dem Computer berechnete Musik klingt häufig steril und zu perfekt. Echte Menschen spielen ungenauer, doch ihre Abweichungen haben System, wie ein deutscher Physiker herausgefunden hat. Seine Erkenntnisse sollen Musik aus dem Computer künftig natürlicher klingen lassen.

Selbst die besten Schlagzeuger kommen ständig aus dem Takt. Rund 16 Millisekunden liegen die Schläge talentierter Profis im Mittel daneben. Mal gerät ein Takt etwas länger, mal einer etwas kürzer. Zu diesem Ergebnis kam Dr. Holger Hennig 2011, nachdem er Trommler aus Ghana in einem Labor in Göttingen afrikanische Rhythmen einspielen ließ. Sein Ziel: Herauszufinden, ob die minimalen Rhythmusschwankungen, die Menschen kaum wahrnehmen, einem Muster folgen.

Als der Physiker die Aufnahmen am Computer auswertete, wurde er fündig: Trägt man die Abweichungen über der Zeit auf, zeigt sich eine mathematische Struktur.

"Bestimmte Muster von Abweichungen werden wahrscheinlich zu einer späteren Zeit in ähnlicher Art und Weise wiederholt. Das heißt, wenn man einen kleinen Ausschnitt nimmt, sieht der ein bisschen ähnlich aus, wie die gesamte Kurve. So ein bisschen wie bei einem Farnblatt, wo so ein kleines Blatt, wenn man das vergrößert, wieder aussieht wie der gesamte Farn."

Solche selbstähnlichen Strukturen sind in der Natur häufig zu beobachten. Holger Hennigs Experimente belegten: Nicht nur die Rhythmusschwankungen von Trommlern zeigen solche Muster. Sie finden sich auch bei Sängern, Jazzgitarristen und Saxofonspielern - aber nicht bei Drumcomputern oder Sequenzern etc.

Wenn ein Computerprogramm die Klaviernoten einer Bach-Etüde spielt, klingt es beeindruckend präzise, aber irgendwie auch steril und leblos. Um den Höreindruck attraktiver zu machen, nutzen Tonstudios manchmal Softwaretools, die per Zufallsgenerator kleine Fehler in den Rhythmus einbauen: damit das Stück weniger perfekt wirkt und damit menschlicher. Doch das Resultat dieses "Humanizing" klingt oft etwas holprig. Deutlich gefälliger wirkt das Ganze, wenn die Anschläge nicht zufällig beschleunigt oder verzögert werden, sondern wenn ihre Taktung über längere Zeiträume korreliert ist. Und zwar so, dass die Abweichungen vom präzisen Schlag eines Uhrwerks dieselben Muster zeigen wie die Rhythmusschwankungen menschlicher Interpreten. Holger Hennig hat eine Software geschrieben und patentieren lassen, die genau das leistet.

Wenn man so will, ist es die Perfektion der Imperfektion, die computergenerierte Musik natürlicher klingen lässt. Und was bei einem Instrument oder einer Stimme funktioniert, dachte Holger Hennig, das müsste sich doch auch aufs Zusammenspiel übertragen lassen. Um herauszufinden, welche Rolle langreichweitig korrelierte Rhythmusschwankungen beim gemeinsamen Musizieren spielen, setzte er an der Universität Harvard je zwei Musiker in ein Studio und bat sie, möglichst synchron einen bestimmten Rhythmus zu spielen. Hennig berichtet:

"Dann habe ich das aufgenommen und mir angeguckt, wie stark die voneinander abweichen, um herauszufinden: Was ist eigentlich das Zusammenspiel der Musiker? Wie kommunizieren die? Und natürlich ist es so: Wenn einer der Musiker mal einen bestimmten Schlag etwas zu früh spielt, dann wird der andere darauf eingehen, das heißt, so ein bisschen nachziehen. Das heißt: Eine Abweichung des einen Musikers beeinflusst die nächste des anderen."

Dass sich die Musiker aufeinander eingrooven, hatte Holger Hennig erwartet. Überrascht hat ihn aber, dass sie offenbar eine Art Gedächtnis für Rhythmusschwankungen besitzen.



28. Juni 2013

Gitarre des Monats Juni: Unsere alte Framus...

Jetzt habe ich zugeschlagen und mir das "Remake" gekauft: Framus Hollywood DC 131.
Mein Bruder Martin hatte so eine (Bj. 1963). Auf dieser Gitarre machte ich 1969 meine ersten "Gehversuche"!
Nach etlichen Umbauversuchen in den 70gern (war damals "trendy") sind heute nur noch der Hals, die PickUps und ein paar Hardwareteile übrig:

Rechts die "Reste", links die neue Framus!
Aber Framus (bzw. Warwick) hat zum Glück eine wirklich gute Neuauflage gemacht. Nach nur kurzer Debatte steht die Gitarre des Monats für Juni 2013 somit fest:


(Review-Text folgt)







13. Juni 2013

Snowden verdient unsere Unterstützung!

Nicht nur, weil er zur Zeit auch kein Mikro hat!!!





Dieser 29-jährige Analyst hat gerade sein gesamtes Leben aufgegeben -- seine Freundin, seinen Job und sein Zuhause -- um das schockierende Überwachungsprogramm “PRISM” der US-Regierung aufzudecken. PRISM hat unsere E-mails, Skype-Nachrichten, Facebook-Posts und Telefonanrufe abgehört und aufgezeichnet. Und das über Jahre hinweg. 

Man kann mit den wenigen Klicks mal diese Petition unterschreiben:
Petition für Snowden

Avaaz schreibt: 
Die Behörden und die Presse entscheiden derzeit, wie sie mit den Skandal umgehen werden. Wenn Millionen von uns Edward in den nächsten 48 Stunden zur Seite stehen, machen wir damit eine deutliche Aussage: Die USA sollten Edward wie einen mutigen Whistleblower behandeln und nicht gegen ihn, sondern gegen PRISM vorgehen. 

PRISM ist zutiefst beunruhigend: Es gibt der US-Regierung uneingeschränkten Zugang zu unseren Email- und Social Media Accounts bei Google, Youtube, Facebook, Skype, Hotmail, Yahoo! und vielen anderen. Jeden Monat werden Milliarden unserer Nachrichten aufgezeichnet und die CIA kann die Informationen jetzt oder in der Zukunft verwenden, um uns, unsere Freunde und unsere Familien strafrechtlich zu verfolgen oder gar zu erpressen! 


Auch wenn ich hier selber so etwas wie BLOGGER oder YOU TUBE nutze und trotz angeprangerter Probleme bezüglich Datenschutz mich bzw. die Band im Netz freiwillig darstelle (bar stelle? siehe Seite "Über mich") - man sollte doch nicht alles klaglos hinnehmen! 

18. Mai 2013

Gitarre des Monats Mai: die rote Fender


Meine "legendäre" rote Fender Stratocaster (Anniversary-Modell von 1994),
hat diesmal gewonnen und ist die Gitarre des Monats Mai 2013 geworden!

Glückwunsch an Leo Fender und alle Mitarbeiter bei CBS-Arbiter / Fender Musical-Instruments! Ihr könnt echt stolz sein, Jungs!!

Jan Eiler hat übrigens folgende Beschreibung auf der "Studio Faraday"-Seite gegeben: "Reinhard… schafft es, wie kaum ein anderer, seine feuerrote Fender 'Strat' - und damit auch das Publikum - zum Singen, Weinen und Lachen zu bringen."

Schau'n mer ma'...
Um die Gitarre zu dokumentieren habe ich wieder einen Videoclip erstellt:

Der Clip startet mit einigen Test-& Solo-Passagen, gefolgt von Teilen der Miller-Brazzman-Band Live-Aufführung von George Harrison 's Song "Ist es nicht schade" bei dem dramatischen Auftritt im Januar 2012 bei Ritch (siehe Posts vom 09.01.; 28.01. und 27.02.2012!)

Das Videomaterial a) vom Camcorder (Danke @Manola) und b) vom iPod (Notenständer) überhaupt zu synchronisieren war eine echte Herausforderung!
Ich hoffe, es gefällt euch!


Hinweise für Technikfreaks und solche, die es schon immer werden wollten:
Ich spiele die Gitarre hier zunächst über meinen Vox AC4 HW1 Röhren-Amp mit einem 12"Celestion G12M Greenback Lautsprecher, später (live) mit dem AC15 HW1 (TopBoost), je etwas Hall (Boss FRV1) und ein wenig Echo (Boss RE20) vom Effectboard.

P.S.: ich musste iSkysoft nutzen, um die MTS-Dateien vom CamCorder passend zu konvertieren. Wenn jemand einen besseren Weg kennt, bitte melden!


18. April 2013

ebz Bad Orb - ein Ort der stillen Einkehr?

Keinesfalls! Es ist die heimliche Song-Schmiede und neue Schlager-Schaffe in Deutschland!
Vom 17. bis 19.4. sind wir hier in Bad Orb zur Tagung im Studienbereich 4 und 5 im WBK Ethik.
So heißt das offiziell.
Aber wir wollen ein Hit schreiben! Nicht "Das Traumschiff der Liebe" sondern "Die Piraten der Ethik"!
Piraten der Ethik
Also quasi eine gewagt-ironische Variante zu der "deutschen Schlagernorm" nach W.D. Lugert (siehe Musik hören, machen, verstehen 9/10, S.46)
Ein Textvers nach dem Grundmodell des deutschen Gebrauchsschlagers wäre ja:
Komm in das Traumschiff der Liebe, 
steig in die Gondel vom Glück.
Wenn es nur ewig so bliebe, 
dann kämen wir niemals zurück!
Das ist - für einen Schlager - ja echt nicht schlecht. Aber für uns - nach den ganzen Vorlesungen und Gruppensitzungen - einfach zu flach! 
Ein Vorschlag für die Story ist nun Folgender:

Im Anschluss an Johnny Depp und Immanuel Kant entern wir zunächst mal das "Traumschiff der Trottel" und begeben uns in die Weiten des moralischen Ozeans (Moralantik). Wir trotzen den Wogen aus Begierden und Neigungen, und versenken die falschen Maximen mit Salven aus vier kategorischen Imperativen (je Breitseite!).

Auch fürchten wir nicht die böse Krake des Utilitarismus, die wir durch die schlichte Frage, ob es für die Mehrheit ihrer Tentakel nicht besser wäre, den Nachbararm zu erdrosseln in einen unendlichen Verknotungsregress zwingen.

Sollte uns die Gardeflotte der Ayatollahs oder Inquisitoren verfolgen, schmieden wir mal eben neue Bündnisse im interreligiösen Dialog, um schließlich auf den Kohlberg-Inseln bei Stufe 6 unsere Schätze zu vergraben.

Am Strand liegend nippen wir dann am kühlen Glas "Kärrners Faßbrause" bei Reggaemusik und einem Schälchen Naturrecht.
So blicken wir völlig relaxed auf den Wertewandel am Horizont!

Mal sehn, was dann passiert...

25. März 2013

Und wir waren da: Rebekka Bakken Live in Marburg

Ich hatte es ja hier im Blog angekündigt, und es war wirklich ein wunderbares Konzert!

So richtig verstehen kann man das vielleicht nur im Modus des "originären ästhetischen Erlebens", aber falls ihr Rebekka und ihre Musik noch gar nicht kennt, könnt ihr euch auch einfach mal ihre Studio-Alben anhören!
Live ist aber schon besonders - hier nur ein kurzer lowFi-Clip via iPod zum Appetit machen...

Und ihr könnt die Konzertkritik der OP vom 23.März lesen. Inhaltlich kann ich der Autorin Nadja Schwarzwälder eigentlich nur zustimmen:

13. März 2013

Tolle 40er-Fete: DANKE!


Ein Dankeschön an alle, die am Samstag mitgemacht haben - als Gast, als Helfer, als Musiker, wie auch immer: es hat riesig Freude gemacht und wir hatten eine schöne Zeit!

Hier schon mal zwei Schnappschüssse, ein richtiges FotoSet folgt bald...
Midnight Soul in Action

MBB beim Soundcheck

Vielen Dank auch für die tollen Geschenke, die netten Eintragungen im Gästebuch und alle eure Beiträge, wir beide (Paule und ich) haben uns sehr darüber gefreut! 

14. Februar 2013

Nimmt Benedikt noch die Mikrophon-Entzüglika zurück?

Nicht nur in Schröck, sondern in der gesamten Welt wurde der Rücktritt von Papst Bendikt mit Erstaunen aufgenommen. In Schröck allerdings bangen und zittern jetzt vermutlich einige Personen!

Nimmt Benedikt in den letzten Tagen seines Pontifikats vielleicht die Mikrophon-Entzüglika zurück?

Könnte es sein, das Mr. MB auf der großen Musikerfete am 9.3. in der Öffentlichkeit mit Mikro agiert, ohne dass ein Blitz der Verdammnis aus dem Petersdom aufsteigt und mitten in Dreihausen ins Bürgerhaus donnert?
Sollte etwa - nach Homoehe, Frauenwahlrecht und Anerkennung des heliozentrischen Weltbildes - jetzt auch noch folgende Situation legalisiert werden???

Ist Benedikt noch Herr seiner Sinne? Welche Intrigen laufen derzeit im Vatikan? Es ist völlig unklar und selbst für unterwürfigste Katholen ist auf nichts mehr Verlass!

Daher sei an dieser Stelle noch mal der Hinweis auf folgendes Enthüllungswerk erlaubt, denn es hat natürlich alles begonnen mit der GITARRENVERSCHWÖRUNG:

9. Februar 2013

In einem Monat ist es soweit: 40er Bühnenjubi-Fest!

Nicht nur Mr. MB blickt auf ca. 4 Jahrzehnte Bühnenerfahrung, sondern z.B. auch Martin Eckhardt und Atze Schmitt. Am Beispiel RMB kann man aber die damit verwobene verhängnisvolle Entwicklung besonders deutlich erkennen:
1973
1980

1989
2004
2012
40er Bühnenjubiläum - Musikerfete und Konzert

Es werden folgende Bands spielen:
Green Highland   -   (http://www.green-highland.de)
Midnight Soul   -   (http://www.midnightsoul.de)
Miller-Brazzman Band   -   (siehe diese Webseite)
The Savage   -   (http://savage-marburg.blogspot.de


Beginn: Samstag, den 9.3.2013, 19:00 Uhr
Ort: Bürgerzentrum Dreihausen
Disclaimer: Es handelt sich um eine private Feier mit geladenen Gästen (geschlossene Gesellschaft)! Wir veranstalten das Konzert zu Gunsten von unser aller Wohlbefinden, ohne Eintritt und ohne Gagen. Fingerfood und Snacks stehen bereit, Getränke werden über das BZ abgerechnete und sind zum Selbstkostenpreis erhältlich. Es ist eine nicht öffentliche und nicht komerzielle Musikerfeier, daher werden auch keine Uhren gehoben (Uhrheberschutz)!

3. Februar 2013

MBB rockt die Sporthalle Schröck für ProKuRa

Bis weit nach Mitternacht super Stimmung und ein klasse Sound (Dank an Manz!) - ein gelungener Auftritt:

Weitere Bilder und Berichte zu dem Konzertabend könnt ihr hier anschauen:
Benefitz MBB - FSV Schröck

Good bye und bis demnächst!

25. Januar 2013

Schluss mit blutigen Knien - ROCK für den Kunstrasen!



Am Samstag, 2.2.2013 gibt es das ultimative Benefritz-Konzert für einen guten Zweck: der Fußballverein FSV Schröck 1921 benötigt dringend einen modernen Kunstrasen auf dem Sportgelände „Zum Elisabethbrunnen“!
vorher
Jeder weiß: Seit der Globalisierung wird auch in Schröck das Fußballtraining härter, das ist nun mal der weltweite Trend. Aber dann müssen auch die Trainingsstätten entsprechende modernisiert werden, sonst wird das wertvollste Kapital – die Spieler – bald völlig ramponiert. Zur Zeit ist das nicht so. Zum Beispiel kommt unser Trommler Atze bei der medizinisch-physiotherapeutischen Versorgung der Mannschaft zunehmend an Kapazitätsgrenzen: Es muss endlich Schluss sein mit aufgescheuerten Kniescheiben oder dioxinbelasteten Kieselsplittern im Unterarm der Spieler.
Die vom DFP*) vorgeschlagene Billiglösung, das ganze Gelände mit einem 2m dicken Belag aus Kupferschlacke („Kieselrot“ der Firma Balsam) „abzupolstern“ fand verständlicherweise in Schröck keine Zustimmung!
nachher
Für Fußballplätze wurden nämlich spezielle Kunstrasenfasern entwickelt, die zusammen mit einer Füllung aus Quarzsand und Gummigranulat hervorragende sportliche Eigenschaften bieten. Die Kunstrasenfasern sind je nach Belagsvariante und Hersteller zwischen 30 und 60 mm lang und werden in 4 oder 5 m breite Bahnen aus Kunststoff-Trägergewebe eingearbeitet. 
Das kostet natürlich "ein bissel", aber das ist einfach nötig! Ich sehe es fast täglich, wenn ich von Wallau kommend am Ortsteil Biedenkopf vorbeifahre: die Spieler auf dem dortigen KuRaPla wirken gesund, sie sind fröhlich und motiviert. Und: es fließt kaum noch Blut! (zumindest während des Trainings)

Also: 
Kommt am Samstag, den 2. Februar ab 20:00 Uhr, die Miller Brazzman Band gibt in der Schröcker Sporthalle ein Benefizkonzert und unterstützt damit das Projekt Kunstrasen für Schröck.

*) DFP = Diozösaler Fußballverband für Pumuckelland

18. Januar 2013

Gitarre des Monats: Gretsch "White Falcon"


Die Gitarre des Monats Januar 2013 ist meine
GRETSCH "White Falcon" G6136T, S.Nr. JT08093968 

Korpus: Hollowbody Single Cutaway
Tonabnehmer: 2 x Filter-Tron Humbucker
Decke: Ahorn, laminiert, gewölbt
Hals: Ahorn
Griffbrett: Ebenholz
Vibrato: Bigsby B6GB Vibrato Tailpiece



Die Gretsch G-6136 T White Falcon ist die aktuelle Version des Hollow-Body-Klassikers, der bereits Mitter der 50er Jahre gebaut wurde. Damals bezeichnete Gretsch die G-6136 T White Falcon als "die schönste Gitarre der Welt".
Die Szenen zum Live-Einsatz stammen vom MBB-Auftritt bei Ritch (28.01.2012) und wurden einfach per iPod vom Notenpult mitgeschnitten. Song: "High Time" von Mellencamp 

4. Januar 2013

Gitarre des Monats - Serie verbessert!

Die Reihe wird jeweils Mitte des Monats fortgesetzt, aber die Präsentation der Gitarre des Monats Dezember 2012 war fehlerhaft!
Ich habe deshalb den Post vom 15.12.2012 neu gestaltet, da das Video Tonaussetzer hatte und der Song "Risala" auch nicht so typisch für meine Ibanez PF400 ist.
Mr. MB mit Ibanez PF400 im Oktober 1983

Ich habe in meinen Fostex-Bändern einen alten Instrumentaltitel von mir gefunden, der die Clean- und Crunchy-Sounds dieser Gitarre ganz gut demonstriert. Den habe ich - zusammen mit ein paar weiteren Ansichten dieser bemerkenswerten Gitarre - nun in das Video eingebaut und das alles findet ihr jetzt im Post vom 15.12.2012 oder hier in
You Tube

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