So richtig verstehen kann man das vielleicht nur im Modus des "originären ästhetischen Erlebens", aber falls ihr Rebekka und ihre Musik noch gar nicht kennt, könnt ihr euch auch einfach mal ihre Studio-Alben anhören!
Live ist aber schon besonders - hier nur ein kurzer lowFi-Clip via iPod zum Appetit machen...
Und ihr könnt die Konzertkritik der OP vom 23.März lesen. Inhaltlich kann ich der Autorin Nadja Schwarzwälder eigentlich nur zustimmen:


